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Wählen Sie eine der führenden Kanzleien Deutschlands im Abgasskandal

Als eine der ersten Kanzleien in Deutschland hat sich die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH  für die Geschädigten im Abgasskandal eingesetzt. Zu Beginn des Dieselskandals im Jahr 2015 haben die Verbraucherzentralen noch von Klagen abgeraten. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer hat dennoch bereits Anfang Oktober 2015 Klage gegen den VW-Konzern eingereicht und konnte mittlerweile zahlreiche Urteile für betroffene Kunden erstreiten.

Unsere aktuelle Bilanz im Rechtsstreit gegen den VW-Konzern:

  • über 40.000 Geschädigte
  • mehr als 7.000 Klagen
  • seit 8 Jahren im Verbraucherschutz tätig

Live-Mitschnitt von der Bundespressekonferenz zur Musterfeststellungsklage

Aktuelles zum Thema Dieselskandal

  • Mercedes Abgasskandal - Geschädigte erhalten Schreiben zum Software Update, Rechtsanwälte raten zur Klage

    Im Daimler/Mercedes Abgasskandals erhalten zwischenzeitlich die ersten Geschädigten Anschreiben von der Daimler AG (Mercedes-Benz) mit dem sie über ein Software Update informiert werden. Mercedes teilt mit, dass auf Anordnung des Kraftfahrt-Bundesamtes im Rahmen eines verpflichtenden Rückrufs die Software des Motorsteuergeräts von mehreren Dieselfahrzeugen aktualisiert werden müsse. Geschädigte sollen einen Termin vereinbaren, damit der Software Update aufgespielt werden kann.

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  • Bundespressekonferenz zur Musterfeststellungsklage Dieselskandal - Kanzlei Dr. Stoll & Sauer

    VW Musterfeststellungsklage – Verbraucherzentrale Bundesverband erhebt Klage gegen VW mit Hilfe der Rechtsanwälte Dr. Stoll und Sauer

    Die Klage für den vzbv führen wird die Kanzlei R|U|S|S Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH.  An dieser Gesellschaft sind die Rechtsanwälte Dr. Ralf Stoll und Ralph Sauer beteiligt, die bereits in der Gesellschaft Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mehr als 6.000 Gerichtsverfahren im Rahmen von Einzelverfahren gegen Händler und die Volkswagen AG führen. Die Kanzlei hat bereits mehrere hundert Urteile gegen Händler und gegen die Volkswagen AG erstritten und ist damit führend im Abgasskandal.

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  • Widerruf von Autokredit: Landgericht Ravensburg bestätigt, Kreditnehmer schuldet VW-Bank keinen Wertersatz

    Es war ein schlechter Tag für Autobanken: Der Widerrufsjoker funktioniert immer noch. Das Landgericht Ravensburg entschied am 07.08.2018 in einem Urteil (Aktenzeichen: 2 O 259/17), dass ein Autokäufer nach dem Widerruf der Fahrzeugfinanzierung die gezahlten Raten mit Zinsen zurückerhält. Zudem stellte das Gericht fest, dass er keine weiteren Raten mehr an die Bank bezahlen muss. Im Gegenzug muss der Kreditnehmer das Fahrzeug zurückgeben. Mit anderen Worten: Der Kreditnehmer ist „umsonst“ mit dem Auto gefahren.

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  • Opel Dieselskandal – Anwälte erheben erste Klage gegen Opel auf Schadensersatz

    Nachdem das Kraftfahrt-Bundesamt eine amtliche Anhörung angeordnet hat, rückt Opel auch in das Visier zivilrechtlicher Angriffe von Käufern auf Schadensersatz. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat bundesweit die erste Klage gegen die Adam Opel GmbH auf Schadensersatz vor dem Landgericht Offenburg eingereicht. Opel wird vorgeworfen, einen Opel Insignia 2,0 Diesel mit AdBlue-Tank so manipuliert zu haben, dass die gesetzlichen Werte nur auf dem Prüfstand eingehalten werden können.

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  • Ralph Sauer - Rechtsanwalt im Dieselskandal

    ARD Plusminus: Dieselskandal – RA Ralph Sauer zu Erfolgsaussichten von Klagen

    Im Dieselskandal entscheiden Gerichte immer häufiger zugunsten der Verbraucher, auch wenn das Software-Update bereits aufgespielt wurde. Rechtsanwalt Ralph Sauer dazu: „Mittlerweile wissen auch die Richter, dass das Update durchaus als fragwürdig anzusehen ist und dass eben auch Schäden bleiben. Schäden im Hinblick zum Beispiel auf einen Minderwert des Fahrzeuges. Das heißt, mit oder ohne Update haben Sie immer einen Minderwert und das ist nach der Rechtsprechung des BGH ein klarer Fall dafür, dass die Leute Recht bekommen müssen.“

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  • VW Skandal – Verwaltungsgericht Karlsruhe hebt sofortige Stilllegung eines VW Amarok durch Eilentscheidung auf

    Das Verwaltungsgericht Karlsruhe, 12 K 16702/17 hat mit Beschluss vom 26.02.2018 den sofortigen  Vollzug einer Stilllegungsverfügung des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis für einen manipulierten VW Amarok, bei dem das Softwareupdate von VW bisher nicht aufgespielt wurde, für rechtswidrig erklärt. Das Fahrzeug darf daher aufgrund des Widerspruchs gegen den Bescheid des Landratsamts weiter gefahren werden.

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  • VW Skandal - Urteile: Rückgabe manipulierter PKW auch nach Durchführung des Softwareupdate erfolgreich möglich, jetzt handeln nach Urteil zu Fahrverboten

    Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zu Fahrverboten für Diesel PKW sind insbesondere diejenigen Fahrzeugbesitzer besorgt, die ein von VW manipuliertes Dieselfahrzeug erworben haben. Gerade diejenigen Betroffenen, die sich bisher damit zufrieden gegeben haben, das Update aufspielen zu lassen, fragen sich, ob dies die richtige Entscheidung war. Nachdem zwischenzeitlich hunderte Urteile gegen Händler und die Volkswagen AG auf Rückabwicklung der Kaufverträge bzw. auf Schadensersatz ergangen sind, war dies bisher die falsche Entscheidung. Noch ist es jedoch nicht zu spät, weil Ansprüche gegen VW erst Ende 2018 verjähren. Betroffene sollten daher spätestens jetzt dringend handeln.

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  • Fahrverbote Diesel - DER Ausweg: Widerruf der Autokredite macht Rückgabe möglich ohne Verlust

    Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Fahrverboten für Dieselfahrzeuge stehen zahlreiche Betroffene vor der Frage, was sie nunmehr unternehmen können. Für Betroffene, die ihr Fahrzeug über einen Kredit einer Autobank wie beispielsweise die VW Bank, die Audi Bank, die Mercedes Bank, die BW Bank oder eine andere Bank finanziert haben, ergibt es eine lukrative Möglichkeit zum Ausstieg: der Widerruf des Darlehensvertrages.

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  • Fahrverbote Diesel Urteil - Was Betroffene jetzt tun können, Rechtsanwälte beraten

    Am 27.02.2018 hat das Bundesverwaltungsgericht das mit Spannung erwartete Urteil zu Diesel Fahrverboten verkündet. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Revisionen gegen die Urteile der Verwaltungsgerichte Düsseldorf und Stuttgart zurückgewiesen und damit bestätigt, dass Städte in ihren Luftreinhalteplänen auch Fahrverbote vorsehen müssen. Nach Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts sind Fahrverbote in besonders belasteten deutschen Städten ein rechtlich zulässiges Mittel. Damit drohen bundesweit Fahrverbote.

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