Abgasmanipulation bei Mercedes-Diesel-Modellen

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Die Presse berichtet inzwischen vermehrt über Abgasproblematiken und Manipulationen bei Fahrzeugen des Herstellers Daimler. Ebenso wie beim VW Konzern wurden auch bei Fahrzeugen der Daimler AG die Abgaswerte von Dieselfahrzeugen manipuliert. Im Juni 2018 ordnete der Bundesverkehrsminister den Rückruf von etwa 240.000 Mercedes-Dieselfahrzeugen allein in Deutschland an.

Wie ist der aktuelle Stand und wer ist betroffen?

Vom Rückruf betroffen sind die Modelle Mercedes Vito, C-Klasse Modelle und den GLC. Hierbei ist zu beachten, dass es nicht um alle Fahrzeuge dieser Klassen geht, sondern lediglich einzelne Motorisierungen und Herstellungszeiträume. Genaueres dazu ist aufgrund einer fehlenden Mitteilung des KBA noch nicht bekannt. Die Überprüfung von weiteren ca. 1,0 Mio. Fahrzeugen läuft, ist aber noch ergebnisoffen (Stand 3.Juli 2018).

Wir gehen davon aus, dass betroffene Fahrzeughalter bald Anschreiben vom Hersteller oder KBA erhalten werden. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass sich der Rückruf vom KBA zunächst an den Hersteller richtet. Dieser muss Lösungen vorstellen, die erneut vom KBA genehmigt werden müssen. Erst anschließend wird eine Rückrufaktion die betroffenen Halter erreichen. Beim VW-Abgasskandal hat dieser Vorgang teilweise über ein Jahr gedauert. Ob Ihr Fahrzeug betroffen ist, kann daher auf diesem Stand noch nicht geprüft werden.

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Was sollten Sie tun, wenn Sie noch keinen Rückruf erhalten haben?

Eine kurzfristige außergerichtliche Geltendmachung der Ansprüche ist insbesondere hinsichtlich der Verjährung von Ansprüchen gegenüber dem Verkäufer sinnvoll. Sollte es zu keiner außergerichtlichen Lösung kommen, steht Ihnen die Möglichkeit einer Klage offen. Im Rahmen einer Klage muss jedoch der Mangel (Abgasmanipulation) nachgewiesen werden. Dies ist selbstverständlich einfacher, wenn ein Rückruf bereits erfolgt ist. Von daher raten wir in der Regel derzeit (Stand 21. Juni 2018) von einer Klage ab, bis konkrete Rückrufbescheide des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) vorliegen.

Sie haben den Rückruf für Ihr Mercedes-Diesel-Modell erhalten und müssen aus anderen Gründen zur Werkstatt? Vorsicht!

Liegt ein Rückrufbescheid vor und Sie müssen davon unabhängig für eine Reparatur oder einen Kundendienst eine Werkstatt aufsuchen – lassen Sie sich vor der Auftragserteilung schriftlich bestätigen, dass das Software-Update nicht aufgespielt wird.