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Doppelter Abgasskandal bei Porsche – Ihre rechtlichen Möglichkeiten bei Diesel- und Benzinmotoren

Im Diesel-Abgasskandal der Volkswagen AG steckt das Tochterunternehmen Porsche bereits mitten drin. Die Vorwürfe: Manipulationen am Abgassystem und falsche Angaben bei den Verbrauchswerten. Und jetzt hat es zusätzlich Benziner-Modelle des Sportwagenherstellers erwischt. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ermittelt nach Medienberichten vom 23. August 2020 gegen die VW-Tochter. Porsche soll nach der Typengenehmigung Abgasanlage und Motorenkomponenten verändert – sprich frisiert – haben.

Fahrzeuge des Modells Panamera und der 911er-Reihe wären damit ohne Genehmigung unterwegs und von einer möglichen behördlich angeordneten Stilllegung bedroht. Der Spritverbrauch könnte ebenso von der Norm abweichen. Betroffene Porsche-Kunden sollten sich anwaltlich beraten lassen. Wir bieten dazu einen kostenfreien Online-Check an. Unsere Kanzlei verrät Ihnen Ihre Rechte gegen Porsche, wie Sie sich zur Wehr setzen können und welche Möglichkeiten Sie haben. Lassen Sie sich diese erneute Täuschung der Autobauer auf Verbraucher-Kosten nicht gefallen.

Wehren Sie sich:

Wir informieren Sie über den aktuellen Stand im Porsche Abgasskandal und geben Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen. Informieren Sie sich über Ihre Rechte bei Ihrem Porsche-Fahrzeug und nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung zur Einschätzung Ihres Falls. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten.

Welche Fakten sind im Benziner-Abgasskandal von Porsche schon bekannt?

  1. 2016 verständigte Porsche die Stuttgarter Staatsanwaltschaft und US-Behörden, dass es auch bei Benzinern zu Problemen kommt.
  2. Die Abgasanlage soll manipuliert worden sein.
  3. Das KBA nahm eigene Ermittlungen vier Jahre später im August 2020 auf.
  4. Das Modell Panamera und die 911er-Reihe sind vom Skandal betroffen.
  5. Porsche versichert, dass die aktuelle Produktion nicht betroffen ist, sondern Fahrzeuge, die vor 2017 den Weg in den Verkauf gefunden haben.
  6. Unsere Kanzlei bleibt jedoch misstrauisch:  Autobauer wie VW oder Daimler geben im Abgasskandal bisher nur scheibchenweise Fakten preis oder leugnen wie VW vor dem Bundesgerichtshof irgendetwas Illegales getan zu haben. Deshalb: Nach Ansicht unserer Experten stehen bei Porsche alle Benziner unter Manipulationsverdacht. Betroffene sollten sich daher im kostenlosen Online-Check unserer Kanzlei beraten lassen.
  7. Nach Medienberichten sollen neben der Abgasanlage auch die Motorsteuerungskomponenten manipuliert worden sein. Dadurch könnte der Spritverbrauch enorm erhöht sein. Allerdings sind Details über die Art und Weise der Manipulation bisher im Verborgenen geblieben.
  8. Da Porsche bereits selbst zugegeben hat, nachträglich die Motoren verändert zu haben, ist klar, dass die betroffenen Fahrzeuge ohne Typengenehmigung auf den Straßen unterwegs sind. Ihnen droht die behördlich angeordnete Stilllegung.
  9. Durch die Manipulation ist den Kunden ein enormer Schaden entstanden. Einen Panamera gibt es ab knapp unter 100.000 Euro zu kaufen, einen 911er bei knapp über 100.000 Euro. Letztlich ist dem Porsche-Liebhaber das Fahrzeug zwischen 100.000 und 200.000 Euro wert. Und solche Preise werden für Fahrzeuge bezahlt, die über keine Genehmigung verfügen.
  10. im Jahr 2019 hat Porsche 260.000 Autos verkauft.

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Welche Fakten sind im Diesel-Abgasskandal von Porsche schon bekannt?

  1. Am 31. Januar 2019 erstattete Porsche eine Selbstanzeige beim Kraftfahrt-Bundesamt. Es ging dabei um fehlerhafte Verbrauchswerte des Sportwagen-Modells 911, das die Tochterfirma Porsche baut. Die Verbrauchswerte der 911er-Modelle wurden zu niedrig angegeben. Betroffen von den falschen Verbrauchsangaben sollen die Baujahre 2016 und 2017 sein. In diesen beiden Jahren wurden rund 64 500 Modelle dieser Baureihe verkauft.
  2. Die verschiedenen Porsche Diesel-Modelle Macan, Cayenne und Panamera sind überwiegend mit einem 3,0 Liter TDI Motor ausgestattet, den Porsche von der Audi AG „übernommen“ hat. Der Porsche Macan wurde bereits 2016 vom Untersuchungsausschuss des Bundestages zum VW Abgasskandal geprüft und als auffällig eingestuft.
  3. Im Jahr 2017 wurde das KBA hinsichtlich des Porsche Cayenne aktiv und ordnete einen Rückruf für die Modelle der Euro 6 Norm an. Auch bei den bislang noch nicht offiziell zurück gerufenen Fahrzeugen ist von einer Manipulation auszugehen.
  4. Das KBA hat – ebenfalls im Januar 2018 – einen Rückruf für Audi Modelle mit dem oben genannten Motor angeordnet. Porsche und die Volkswagen AG haben auch in den USA und Kanada eine Entschädigung für die Manipulation der entsprechenden Motoren gezahlt. Aufgrund dieser Umstände und der flächendeckenden Manipulation an den 3,0 Liter TDI Motoren der Audi AG gehen unsere Experten davon aus, dass alle Porsche-Modelle mit diesem Motor ebenfalls manipuliert sind.
  5. Dafür spricht auch, dass die Porsche AG im Februar 2018 kurzfristig die Produktion von Dieselfahrzeugen eingestellt und inzwischen mitgeteilt hat, keine Dieselfahrzeuge mehr herstellen zu wollen.
  6. Auch bei den Modellen, in denen ein 4,2 Liter Motor verbaut wurde, sind wir der Auffassung, dass diese Fahrzeuge vom Abgasskandal betroffen sind. Entsprechende Rückrufe gab es vom KBA für die Dieselmotoren der Modelle Cayenne 4.2l EU5, Cayenne 4.2l EU6 und Panamera 4.0l EU6. Diese Rückrufe sind jedoch bislang nicht umgesetzt und eine Prüfung der Betroffenheit wird bislang nicht zur Verfügung gestellt. Für den Audi A8 mit einem 4,2 Liter V8 Motor steht ein Zulassungsstopp im Raum. Dies deutet auf weitere Anhaltspunkte hin, dass auch der 4,2 Liter V8 Motor betroffen ist.

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Welche Porsche-Modelle sind vom Diesel-Skandal betroffen

Der zum VW-Konzern gehörende Sportwagenhersteller Porsche war bereits im ersten Diesel-Abgasskandal verwickelt. Dieser war im Herbst 2015 aufgeflogen. VW musste zugeben, dass millionenfach Abgaswerte von Dieselautos mit einer illegalen Abschalteinrichtung manipuliert worden sind. Die zur Volkswagen-Gruppe gehörenden Unternehmen Audi, Skoda, Seat und Porsche waren ebenfalls involviert. Bei Porsche standen die in den Modelle Macan, Cayenne und Panamera verbauten Dieselmotoren im Blickpunkt. An ihnen war es zu Abgasmanipulationen gekommen.

Welche Porsche-Modelle sind vom Benziner-Skandal betroffen

Nun sind auch Probleme mit Benzinmotoren der Modelle Panamera und 911er aufgetaucht. Durch die Manipulation können Abgaswerte und Verbrauchswerte in der Realität von den Herstellerangaben deutlich abweichen. Auch können die Benzin-Fahrzeuge im Wert gemindert sein. Auch sind sie wie die Diesel von einer behördlichen Stilllegung bedroht, weil sie nicht der Typengenehmigung entsprechen. Die Verbraucher sind geschädigt und haben Anspruch auf Schadensersatz. Lassen Sie sich das nicht gefallen. Wir prüfen kostenlos Ihre Chancen und Möglichkeiten vor Gericht.

Welche Schäden sind für Käufer von betroffenen Porsche-Modellen entstanden?

Aufgrund unserer Erfahrungen im Abgasskandal mit VW schätzen wir die Lage für die betroffenen Porsche Modelle ähnlich ein wie in Sachen VW. Wir gehen davon aus, dass Sie mit einem Wertverlust Ihres Fahrzeugs rechnen müssen, Fahrverbote in den Umweltzonen auf Sie zu kommen können. Im Übrigen sind auch Nachzahlungen bei der Kfz-Steuer vorstellbar. Bei den Benzinmodellen sollen durch die Manipulation mehr CO2-Abgase ausgestoßen werden. Die Höhe der Kfz-Steuer ist jedoch von der CO2-Emission abhängig. Je höher, desto mehr Steuern müssen gezahlt werden – möglicherweise auch nachträglich. Wie Porsche diesen Problemen entgegnen will, bleibt das Geheimnis des Herstellers. Hinzukommt, dass der Wiederverkaufswert der kostspieligen Sportwagen dramatisch gemindert ist. Die Preise für Porsche-Fahrzeuge startet in der Regel bei knapp unter 100.000 Euro.
 

Welche Möglichkeiten haben Sie als Besitzer eines betroffenen Porsche-Fahrzeugs?

Aufgrund der Problematik der manipulierten Fahrzeuge ist ein Weiterverkauf von Fahrzeugen dieses Herstellers oftmals nur mit Verlusten möglich. Beim Sportwagen Porsche 911er wurden falsche Angaben zum Kraftstoffverbrauch gemacht. Der CO2-Ausstoß dieser Porsche-Modelle ist höher, als offiziell vom Hersteller ursprünglich gemeldet wurde. Dies geht aus der Selbstanzeige des VW-Konzerns beim KBA hervor. Sie können Ihre Ansprüche daher bereits jetzt geltend machen. Als Käufer haben Sie gegenüber dem Verkäufer einen Anspruch darauf, eine mangelfreie Sache zu erhalten. Ihnen stehen daher Gewährleistungsrechte gegenüber Ihrem Verkäufer zu.
 

Was kann ich als Geschädigter im doppelten Abgasskandal bei Porsche unternehmen?

Porsche-Kunden haben jetzt natürlich viele Fragen. Unsere Kanzlei hat mittlerweile im Diesel-Abgasskandal tausende von Urteilen zugunsten der Verbraucher erstritten und Vergleiche abgeschlossen. Wir gehören zu einer der erfahrensten Kanzleien im Abgasskandal, haben am 6. Oktober 2015 die erste Klage im Dieselskandal von VW eingereicht und mit dem Abschluss der Musterfeststellungsklage deutsche Rechtsgeschichte geschrieben. Wir gehen davon aus, dass sich der Fall um Diesel- und Benzinmotoren bei Porsche ähnlich entwickeln könnte wie die Skandale bei VW, Daimler, BMW und Opel.
 

Rückabwicklung des Kaufvertrags, Rückgabe des Fahrzeugs und Erstattung des Kaufpreises.  

Unsere Kanzlei rät Ihnen zur Rückabwicklung des Kaufvertrags. Dabei geben Sie letztlich das Fahrzeug zurück, und der Hersteller muss den Kaufpreis erstatten. Hierbei ist zu beachten, dass Sie Nutzungsersatz für die gefahrenen Kilometer leisten müssen. Der Nutzungsersatz ist gering, da er nicht den Wertverlust ausgleicht, sondern nur die Tatsache, dass Ihnen ein Fahrzeug zur Verfügung steht. Die Rückabwicklung lohnt sich regelmäßig für Sie, weil der Wertverfall eines Fahrzeugs meist sehr viel höher als die zu zahlende Nutzungsentschädigung ist. Für eine Rückabwicklung spricht vor allem, dass Sie das Fahrzeug loswerden und sich mit Problemen wie Folgeschäden, Rückruf, Stilllegungsandrohung etc. nicht auseinandersetzen müssen. Zudem liegt der Erstattungsbetrag in der Regel weit über dem aktuellen Gebrauchtwagenpreis. Wir halten die Rückabwicklung für die einzig sinnvolle Vorgehensweise und empfehlen diese ausdrücklich. Sie können natürlich auch alternativ auf Schadensersatz klagen und Ihr Fahrzeug behalten

Dr Stoll & Sauer: Führende Kanzlei im Abgasskandal

Unsere Rechtsanwaltskanzlei Dr. Stoll & Sauer ist eine der führenden Kanzleien im Abgasskandal. Wir haben bisher mehr als 15.000 Gerichtsverfahren im Abgasskandal bundesweit verhandelt und konnte bereits zahlreiche positive Urteile und Vergleiche erstreiten.

Unsere beiden Gesellschafter und Rechtsanwälte Dr. Ralf Stoll und Ralph Sauer führten in der RUSS Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zudem die Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG, verhandelten einen 830-Millionen-Euro-Vergleich aus und schrieben mit dem Abschluss des Verfahrens deutsche Rechtsgeschichte. Auch damals versuchte sich VW mit Rückrufen und Updates billig aus der Affäre zu ziehen. Doch im Namen von hunderttausenden Verbrauchern haben wir uns für Sie erfolgreich zur Wehr gesetzt. Auch bei Benzinern verhelfen wie Ihnen zu Ihrem Recht gegen sich übermächtig fühlenden Großkonzernen.

Wehren Sie sich:

Wir informieren Sie über den aktuellen Stand im Porsche Abgasskandal und geben Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen. Informieren Sie sich über Ihre Rechte bei Ihrem Porsche-Fahrzeug und nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung zur Einschätzung Ihres Falls. Wir prüfen Ihre Möglichkeiten.

Unsere bisherigen Erfolge in Verfahren gegen Porsche

Die Chancen, im Diesel-Abgasskandal gegen Porsche vor Gericht zu gewinnen, stehen gut. Unsere Kanzlei hat schon mehrere Urteile für Mandanten gegen Porsche erstritten: Das Landgericht Baden-Baden verurteilte die Porsche AG am 11. November 2019 zur Zahlung von Schadensersatz (Az. 4 O 90/19). Dass es zum streitgegenständlichen Porsche Cayenne V6 3,0 TDI bisher keinen Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamtes KBA gegeben hatte, spielte für den Richter keine „entscheidungserhebliche“ Rolle.

Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte Porsche am 30. Januar 2020 (Az. I-13 U 81/19) wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Zahlung von Schadensersatz. Zuvor hatte bereits das Landgericht Düsseldorf Porsche am 22. Januar 2020 (Az. 23 O 247/18) ebenfalls zu Schadensersatz verurteilt. Im Mittelpunkt der zwei Verfahren stand jeweils der Porsche Cayenne, in dem ein 3,0-Liter-Dieselmotor des Herstellers Audi verbaut war. Bereits im Dezember 2019 hatte das Landgericht Krefeld die VW-Tochter Audi ebenfalls zu Schadensersatz verurteilt (Az. 2 O 454/18). Im strittigen Audi Q 5 war ein 3,0-Liter-Dieselmotor mit mehreren für das Gericht unzulässigen Abschalteinrichtungen im Abgaskontrollsystem verbaut – mehr dazu hier.

Die Erfolge zeigen: Lassen Sie sich nicht von Herstellern wie Porsche täuschen. Ihnen steht Schadensersatz im Abgasskandal zu oder die Rückabwicklung des Kaufvertrags. Wehren Sie sich - mit unserer Hilfe.

Fragen & Antworten zum Abgasskandal bei Benzin- und Dieselmotoren von Porsche

Die Verbraucher sind verunsichert. Diesel- und Benzinmotoren sind bei Porsche im Abgasskandal verstrickt. Wie kann ich meine Rechte einklagen? Wie stehen die Erfolgsaussichten? Und was kostet das juristische Vorgehen, was eine Klage? Steht mir Schadensersatz zu? Ihre Verbraucher-Kanzlei fasst die wichtigsten Fragen und Antworten zusammen. Mit der Abgasmanipulation muss endlich Schluss sein.

Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, sorgen wir dafür, dass Ihr Versicherer die Kosten des Verfahrens übernimmt. Sie müssen dann unter Umständen lediglich die vereinbarte Selbstbeteiligung bezahlen.

Wenn Sie keine Rechtschutzversicherung haben, können Sie im ersten Schritt unsere kostenlose Erstberatung nutzen. Wir geben Ihnen in der kostenlosen Erstberatung erste Empfehlungen und Sie können entscheiden, wie Sie weiter vorgehen.

Betroffen sind das Modell Panamera und die 911er-Reihe. Die Fahrzeuge sind vor 2017 produziert worden.

Zu den Modellen Cayenne 3.0 TDI Baujahr 2014 bis 2017 und Macan 3.0 Baujahr 2014 bis 2017 liegen jeweils amtliche Rückrufe durch das KBA vor. Es gibt Gerichte, die Porsche verurteilen, obwohl kein Rückruf vorlag. Unsere Experten gehen davon, dass in allen Diesel-Modelle von Porsche unzulässige Abschaltreinrichtungen verbaut und daher die Kunden geschädigt worden sind.

Ihnen stehen Schadensersatz- und Gewährleistungsansprüche zu, wenn sich die Verdachtsmomente bestätigen – wonach es offensichtlich aussieht. Ihr Auto ist im Wert gemindert. Ihnen ist ein Schaden entstanden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie einen Diesel und Benziner in der Garage stehen haben.

Rücktritt vom Kaufvertrag: Klage auf Rückgabe des Fahrzeugs gegen Erstattung des Kaufpreises – abzüglich einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer.

Schadensersatz einfordern: Sie erhalten den Minderwert des Fahrzeuges erstattet. Im VW-Abgasskandal wurden bis zu 25 Prozent Schadensersatz erstritten.

Der Bundesgerichtshof hat die VW AG am 25. Mai 2020 wegen Betrugs verurteilt. Der Autobauer ist im ersten Diesel-Abgasskandal gegenüber seinen Kunden zum Schadensersatz verpflichtet. Am Europäischen Gerichtshof sind in einem Gutachten am 30. April 2020 temperaturabhängige Abgasregulierungen für unzulässig erklärt worden. Prüfstandserkennung zur Manipulation der Motorensteuerung gelten in der Rechtsprechung als unzulässig und damit als illegal. Was im Diesel-Abgasskandal zutreffend ist, wird auch auf Benziner adaptierbar sein.

Wenn ein Autobauer von einem Gericht der vorsätzlichen und sittenwidrigen Schädigung überführt und verurteilt wird, dann erhalten Sie im Abgasskandal eine Entschädigung – abzüglich einer Nutzungsentschädigung.

Wir bieten Ihnen am Anfang eine kostenlose Erstberatung an. Melden Sie sich einfach in unserem Online-Check an. Wir prüfen Ihre Daten und geben Ihnen eine erste Einschätzung Ihrer Chancen und Möglichkeiten. Sie entscheiden dann, wie es weitergeht.

Eine kurzfristige außergerichtliche Geltendmachung der Ansprüche ist insbesondere hinsichtlich der Verjährung von Ansprüchen gegenüber dem Verkäufer sinnvoll. Sollte es zu keiner außergerichtlichen Lösung kommen, steht Ihnen die Möglichkeit einer Klage offen. Diese kann auch ohne behördlichen Rückruf begründet werden.

Sie haben den Rückruf für Ihr Porsche-Modell erhalten und müssen aus anderen Gründen zur Werkstatt? Vorsicht! Liegt ein Rückrufbescheid vor und Sie müssen davon unabhängig für eine Reparatur oder einen Kundendienst eine Werkstatt aufsuchen – lassen Sie sich vor der Auftragserteilung schriftlich bestätigen, dass das Software-Update nicht aufgespielt wird.

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