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Abgasmanipulation bei VW-Fahrzeugen der Marken VW, Audi, Seat, Skoda

Seit 2015 ist bekannt, dass beim VW Konzern die Abgaswerte von Dieselfahrzeugen durch die verwendete Software manipuliert wurden. Bereits seit gut 3 Jahren ist der VW-Konzern also mit der Aufgabe konfrontiert, eine Lösung zu finden und die Mängel an den Fahrzeugen zur Zufriedenheit der geschädigten Dieselbesitzer zu beheben. Dennoch bietet VW als einzige Lösung das Aufspielen eines Software-Updates an, und das obwohl bekannt ist, dass ein Update das Problem nicht löst – im Gegenteil – die Nebenwirkungen sind ärgerlich und zum Teil auch gefährlich.

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Doch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) erkennt das Software-Update als Lösung an und fordert Betroffene auf, das Update vornehmen zu lassen. Lassen die betroffenen VW-Diesel-Käufer das Update nicht vornehmen, laufen sie in Gefahr, dass ihr Fahrzeug stillgelegt wird. Lassen sie das Update vornehmen, haben sie mit zum Teil gravierenden Schäden zu rechnen. Die Nachteile für Käufer der Dieselfahrzeuge sind also erheblich. Dass Diesel-Besitzer unverschuldet den Schaden der Manipulation des VW-Konzerns zu tragen haben, ist nicht hinnehmbar. Auch gegen einen Konzern kann man sich erfolgreich wehren!

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Schaden für die Käufer von betroffenen VW-Diesel-Modellen

Unsere Kanzlei hat seit Beginn des Dieselskandals über 40.000 Mandanten vertreten und mehr als 6.000 Klagen eingereicht. Aufgrund unserer Erfahrungen können wir sicher sagen, dass Sie mit einem Wertverlust Ihres Fahrzeugs rechnen müssen und im Zweifelsfall Fahrverbote in den Umweltzonen auf Sie zu kommen. Viele unserer Mandanten, die sich für das Update entschieden haben sowie die Fachpresse berichten zudem über folgende Probleme nach dem Update:

  • Fahrzeuge springen nicht mehr an
  • Probleme mit der Abgasrückführung (AGR-Ventil)
  • die Fahrzeuge bleiben liegen
  • erhöhter Verbrauch
  • fehlende Leistung und Ruckeln

Das Software-Update soll laut Experten ohnehin nur eine minimale Auswirkung auf den Schadstoffausstoß haben. Diese „Lösung“ löst die Probleme also nicht, sie schafft zusätzliche Probleme.

Lösung: Rückabwicklung des Kaufvertrages Ihres Dieselfahrzeuges

Ihr Ausweg aus der Dieselfalle als Besitzer eines Fahrzeugs des VW-Konzerns ist die Rückabwicklung des Kaufvertrages. Das bedeutet konkret, Ihr Fahrzeug an VW oder den Händler (VW, Audi, Seat, Skoda) zurückzugeben. Sie erhalten den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurück. Der Erstattungsbetrag liegt in der Regel weit über dem aktuellen Gebrauchtwagenpreis. Durch die Rückgabe Ihres Fahrzeugs vermeiden Sie viele der oben genannten Probleme, die durch das Update auf Sie zu kommen können.

Berechnen Sie jetzt den Rückgabewert Ihres Fahrzeugs im Falle einer Rückabwicklung:

Welche Modelle sind bislang betroffen?

Anhand der Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) können Sie auf den nachfolgenden Herstellerseiten überprüfen, ob Ihr Fahrzeug von den erhöhten Stickoxid- oder den erhöhten CO2-Werten betroffen ist:

Hier eine Übersicht der Modelle mit dem Dieselmotor EA 189. Diese sind von erhöhtem Stickstoffausstoß betroffen:

    Volkswagen: Baujahre 2008 - 2015

    • VW Amarok (2.0 TDI)
    • VW Beetle (2.0 TDI) (Cabriolet)
    • VW Caddy (1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology)
    • VW CC
    • VW Eos (2.0 TDI)
    • VW Golf VI (GTD, 1.6 TDI, 1.6 TDI BlueMotion,1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI) (Variant, Cabriolet, Golf Plus)
    • VW Jetta
    • VW Passat VII (1.6 TDI BlueMotion, 1.6 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion Technology) (CC, Variant)
    • VW Polo (1.6 TDI, 1.6 TDI Blue Motion Technology, Blue Motion 89 g 1.2 TDI)
    • VW Scirocco (2.0 TDI, 2.0 TDI BlueMotion Technology)
    • VW Sharan (2.0 TDI BlueMotion Technology, 2.0 TDI BlueMotion)
    • VW Tiguan I (2.0 TDI)
    • VW Touran (1.6 TDI, 2.0 TDI)
    • VW Transporter

    Audi: Baujahre 2009 - 2014

    • Audi A1 (1.6 TDI, 2.0 TDI) (Sportback)
    • Audi A3 (1.6 TDI, 2.0 TDI) (Cabriolet, Sportback)
    • Audi A4 (2.0 TDI) (Cabriolet,Allroad, Avant, Quattro)
    • Audi A5 (2.0 TDI) (Cabriolet. Coupè, Sportback)
    • Audi A6 (2.0 TDI) (Avant)
    • Audi Q3 (2.0 TDI)
    • Audi Q5 (2.0 TDI)
    • Audi TT (2.0 TDI) (Coupè)

    Skoda: Baujahre 2009 - 2014

    • Skoda Fabia (1.6 TDI)
    • Skoda Octavia (1.6 TDI, 1.6 TDI GreenLine, 2.0 TDI) (Combi, Scout)
    • Skoda Rapid (1.6 TDI)
    • Skoda Roomster (1.6 TDI)
    • Skoda Superb (1.6 TDI, 2.0 TDI, 1.6 TDI GreenLine) (Combi)
    • Skoda Yeti (1.6. TDI, 1.6 TDI Greenline, 2.0 TDI) 

    Seat

    • Seat Alhambra
    • Seat Altea, Seat Altea XL
    • Seat Exeo (2.0 TDI)
    • Seat Ibiza
    • Seat Leon
    • Seat Toledo (1.6 TDI)

    Folgende Diesel- und Benziner-Modelle von erhöhtem CO2-Ausstoß betroffen:

    VW

    • Golf (1.4 TSI, 1.6 TDI)
    • Passat (1.4 TSI, 1.6 TDI, 2,0 TDI)
    • Polo (1,4 TSI, 1.6 TDI)

    Audi

    • Audi A1 (1.4 TFSI)
    • Audi A3  (1.4 TFSI)

    Skoda

    • Octavia

    Seat

    • Leon
    • Ibiza
    • Erfolge

      Wir sind eine der erfolgreichsten Kanzleien im Abgasskandal.

    • Mandanten

      Wir vertreten zehntausende Geschädigte und sind ein echtes Gegengewicht zu Großkonzernen.

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