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Daimler Abgasskandal - große Rückrufaktion bei Mercedes, KBA ordnet Zwangsrückruf an

Der Verdacht wurde bestätigt: die Daimler AG soll in den Diesel-Autos eine illegale Abschaltvorrichtung zur Abgasmanipulation verbaut haben. Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) zwingt Daimler zum Rückruf von 60.000 GLK 220 mit der Euro-5-Norm. Das KBA will die Ermittlungen gegen Daimler noch breiter führen, weil sich die Abschaltvorrichtung womöglich auch noch in anderen Modellen befindet.

Die Experten raten dringend davon ab ein Software-Update im Rahmen der Servicemaßnahmen durchführen zu lassen. Die Folgen für das Fahrzeug sind nicht abzusehen. In Sachen VW haben wir unzählige Berichte von unseren Mandanten erhalten, die über Probleme nach den Updates berichten. Erhöhter Verbrauch, weniger Leistung und „ruckeln“ sind die drei meist beschriebenen Probleme. 

Von daher ist Geschädigten dringend zu raten, nicht das Update aufspielen zu lassen, sondern Schadensersatz geltend zu machen. Gestützt werden sie durch das Heimatgericht der Daimler AG, das Landgericht Stuttgart. Auch dieses sieht einen Schadensersatzanspruch und hat Daimler bereits verurteilt. Die Geschädigten können dadurch ihr Fahrzeug zurückgeben und den Kaufpreis zurückerhalten. Dies ist in jedem Fall besser, als sich den Gefahren durch das Update auszusetzen.

Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat bereits zahlreiche Klagen auf Schadensersatz gegen die Daimler AG erhoben. Im Abgasskandal wurden bereits gesamt mehr als 11.000 Klagen eingereicht und mehr als 1.000 positive Urteile zugunsten der Geschädigten erstritten. Erst kürzlich haben verschiedene Oberlandesgerichte darauf hingewiesen, dass es den Klagen stattgegeben möchte. Die Chancen der Geschädigten sind daher sehr gut.