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  • Dieselskandal - Daimler AG Viano Modell auch vom Abgasskandal betroffen - Schadensersatz bei Mercedes Benz

    Besitzer eines Viano von Mercedes Benz sind möglicherweise vom Abgasskandal betroffen. Es besteht der Verdacht, dass Daimler eine illegale Abschalteinrichtung in den Diesel-Modellen verbaut hat.  Es handelt sich um den Motor mit der Bezeichnung OM 642. Der Dieselmotor OM 642 wurde von Daimler in den Jahren 2008 bis 2016 in zahlreichen Modellreihen verbaut. Experten gehen daher davon aus, dass zahlreiche Rückrufe folgen werden. Daimler wehrt sich gegen die Bescheide des Kraftfahrt-Bundesamtes und ist der Ansicht, dass keine Gesetzesverstöße vorliegen. Geschädigte haben jedoch sehr gute Aussichten auf Schadensersatz, selbst wenn es keinen offiziellen Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt gibt. 

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  • Widerruf PKW Leasingvertrag – Landgericht München verurteilt SIXT Leasing, Widerruf von Leasingverträgen möglich, Nutzungen sind nicht geschuldet

    Die Kredit- und Leasing¬verträge fast aller Auto¬banken und Leasinggesellschaften sind fehler¬haft. Laut dem Landgericht in Berlin müssen Geschädigte nicht mal für die mit dem Auto gefahrenen Kilometer zahlen. Käufer, die ihr Fahrzeug nach dem 10. Juni 2010 mit einem vom Händler vermittelten Kredit- oder Leasing¬vertrag finanziert haben, können das Fahrzeug zurück¬geben und erhalten Anzahlung und Raten zurück. 

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  • Porsche Skandal - Staatsanwaltschaft Stuttgart verhängt Millionen Bußgeld, Geschädigte haben daher gute Chancen auf Schadensersatz

    Mit Bescheid vom 07.05.2019 hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen die Porsche AG wegen einer fahrlässigen Verletzung der Aufsichtspflicht in Unternehmen eine Geldbuße i.H.v. 535.000.000 EUR verhängt. Die Porsche AG hat auf die Einlegung eines Rechtsmittels verzichtet. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart in einer Pressemitteilung mit.

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  • Daimler AG Dieselskandal - Modell Vito auch betroffen - Schadensersatz geltend machen

    Verdacht auf eine illegale Abschalteinrichtung der Daimler AG im Modell Vito. Es handelt sich um den Motor mit der Bezeichnung OM 651. Daimler wehrt sich gegen die Bescheide des Kraftfahrt-Bundesamtes und ist der Ansicht, dass keine Gesetzesverstöße vorliegen. Der Dieselmotor OM 651 wurde von Daimler in den Jahren 2008 bis 2016 in zahlreichen Modellreihen verbaut.  Einige der Modelle wurden zwischenzeitlich vom Kraftfahrtbundesamt zurückgerufen. Geschädigte haben sehr gute Aussichten auf Schadensersatz, selbst wenn es keinen offiziellen Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt gibt. 

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  • Mercedes-Benz V-Klasse - V-Klasse auch vom Dieselskandal betroffen - Schadensersatz

    Es besteht der Verdacht,  dass auch in der V-Klasse von Mercedes-Benz eine illegale Abschalteinrichtung verbaut worden ist. Dabei handelt es sich um den Motor mit der Bezeichnung OM 651. Einige der Modelle wurden zwischenzeitlich vom Kraftfahrtbundesamt zurückgerufen. Die Daimler AG hat den Dieselmotor OM 651 in den Jahren 2008 bis 2016 in zahlreichen Modellreihen verbaut, darunter auch die V-Klasse. Daimler wehrt sich gegen die Bescheide des Kraftfahrt-Bundesamtes und ist der Ansicht, dass keine Gesetzesverstöße vorliegen. Geschädigte haben sehr gute Aussichten auf Schadensersatz, selbst wenn es (noch) keinen offiziellen Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt gibt.

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  • Daimler Abgasskandal - Modell CLA auch vom Dieselskandal betroffen - Schadensersatz

    Es besteht der Verdacht, dass eine illegale Abschalteinrichtung im Modell CLA der Daimler AG verbaut wurde. Es handelt sich um den Motor mit der Bezeichnung OM 651. Der Dieselmotor OM 651 wurde von Daimler in den Jahren 2008 bis 2016 in zahlreichen Modellreihen verbaut.  Einige der Modelle wurden zwischenzeitlich vom Kraftfahrtbundesamt zurückgerufen. Daimler wehrt sich gegen die Bescheide des Kraftfahrt-Bundesamtes und ist der Ansicht, dass keine Gesetzesverstöße vorliegen. Geschädigte haben sehr gute Aussichten auf Schadensersatz, selbst wenn es keinen offiziellen Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt gibt. 

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  • Dieselskandal - Daimler AG S-Klasse Modell auch vom Abgasskandal betroffen - Schadensersatz bei Mercedes Benz

    Käufer einer S-Klasse von Mercedes Benz sind möglicherweise vom Abgasskandal betroffen. Es besteht der Verdacht, dass Daimler eine illegale Abschalteinrichtung in den Diesel-Modellen verbaut hat.  Es handelt sich um den Motor mit der Bezeichnung OM 642. Der Dieselmotor OM 642 wurde von Daimler in den Jahren 2008 bis 2016 in zahlreichen Modellreihen verbaut. Daimler wehrt sich gegen die Bescheide des Kraftfahrt-Bundesamtes und ist der Ansicht, dass keine Gesetzesverstöße vorliegen. Geschädigte haben jedoch sehr gute Aussichten auf Schadensersatz, selbst wenn es keinen offiziellen Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt gibt. 

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  • Rückruf von VW-Fahrzeugen mit dem Motor EA 288 – Volkswagen T6 soll Update bekommen

    Nach dem Rückruf von Millionen Fahrzeugen, die den Motor EA 189 verbaut haben, hat es nun auch die aktuelle Dieselmotoren-Generation von Volkswagen erwischt. Der Dieselmotor mit der Werksbezeichnung EA 288 wird in fast allen Modellen von Volkswagen und der Tochtermarken Audi, Skoda und Seat verbaut. Auch im VW T6 findet sich dieser Motor wieder. Zu diesem Modell wurde nun eine Rückrufaktion gestartet, die den Namen 23Z7 trägt.

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  • Neuer Manipulationsverdacht bei Mercedes-Benz GLK 220 CDI

    Käufer des Modells GLK 220 CDI droht neuer Ungemach. Nach Untersuchungen des KBA besteht der Verdacht, dass in ca. 60.000 Modellen eine bislang nicht bekannte Abschalteinrichtung verbaut wurde. Im verbauten Motorentyp OM 651 soll eine sogenannte „Kühlmittel-Solltemperatur-Regelung“ eingebaut worden sein. Diese soll bewirken, dass bei der Prüfung im Labor, die für Typzulassung notwendig ist, eine niedrigere Kühltemperatur und eine andere Abgasreinigungsstrategie angewendet wird. Daraus resultiert, dass die Fahrzeuge die Stickoxid-Grenzwerte auf dem Prüfstand einhalten, auf der Straße aber nicht.

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