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  • VW Skandal - Urteile: Rückgabe manipulierter PKW auch nach Durchführung des Softwareupdate erfolgreich möglich, jetzt handeln nach Urteil zu Fahrverboten

    Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig zu Fahrverboten für Diesel PKW sind insbesondere diejenigen Fahrzeugbesitzer besorgt, die ein von VW manipuliertes Dieselfahrzeug erworben haben. Gerade diejenigen Betroffenen, die sich bisher damit zufrieden gegeben haben, das Update aufspielen zu lassen, fragen sich, ob dies die richtige Entscheidung war. Nachdem zwischenzeitlich hunderte Urteile gegen Händler und die Volkswagen AG auf Rückabwicklung der Kaufverträge bzw. auf Schadensersatz ergangen sind, war dies bisher die falsche Entscheidung. Noch ist es jedoch nicht zu spät, weil Ansprüche gegen VW erst Ende 2018 verjähren. Betroffene sollten daher spätestens jetzt dringend handeln.

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  • Fahrverbote Diesel - DER Ausweg: Widerruf der Autokredite macht Rückgabe möglich ohne Verlust

    Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Fahrverboten für Dieselfahrzeuge stehen zahlreiche Betroffene vor der Frage, was sie nunmehr unternehmen können. Für Betroffene, die ihr Fahrzeug über einen Kredit einer Autobank wie beispielsweise die VW Bank, die Audi Bank, die Mercedes Bank, die BW Bank oder eine andere Bank finanziert haben, ergibt es eine lukrative Möglichkeit zum Ausstieg: der Widerruf des Darlehensvertrages.

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  • Fahrverbote Diesel Urteil - Was Betroffene jetzt tun können, Rechtsanwälte beraten

    Am 27.02.2018 hat das Bundesverwaltungsgericht das mit Spannung erwartete Urteil zu Diesel Fahrverboten verkündet. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Revisionen gegen die Urteile der Verwaltungsgerichte Düsseldorf und Stuttgart zurückgewiesen und damit bestätigt, dass Städte in ihren Luftreinhalteplänen auch Fahrverbote vorsehen müssen. Nach Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts sind Fahrverbote in besonders belasteten deutschen Städten ein rechtlich zulässiges Mittel. Damit drohen bundesweit Fahrverbote.

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  • Diesel Fahrverbote Urteil - Was Betroffene jetzt unternehmen können nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts

    Am heutigen Tag hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig das mit Spannung erwartete Urteil zu Fahrverboten für Diesel-Autos in Städten gefällt: Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge sind zulässig. Gebiete, die die Schadstoffgrenzwerte überschreiten (v.a. Innenstädte) dürften hiervon nun Gebrauch machen.  Zwar bedeutet dieses Urteil nicht, dass die betroffenen Diesel-Besitzer ab sofort nicht mehr die belasteten Gebiete befahren dürfen. Es öffnet aber den Weg für die Kommunen, entsprechende Fahrverbote auszusprechen. Aufgrund der hohen Stickoxidbelastung in einigen Städten, dürfte der Druck auf die Gemeinden sehr hoch sein, entsprechend zu handeln.

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  • Dieselfahrverbote - Antworten auf Fragen nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts

    Das Bundesverwaltungsgericht hat am 27.02.2018 das mit Spannung erwartete Urteil zu Dieselfahrverboten verkündet. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Revisionen gegen die Urteile der Verwaltungsgerichte Düsseldorf und Stuttgart zurückgewiesen und hält die Verhängung von Dieselfahrverboten in deutschen Städten für zulässig. Aufgrund der Tatsache, dass in vielen Städten die Schadstoffgrenzwerte überschritten werden, ist daher in Kürze damit zu rechnen, dass viele Städte diese Fahrverbote verhängen müssen. Für viele Betroffene Pkw Besitzer ist es eine Katastrophe. Sie fragen sich, wie es nun mit ihrem Fahrzeug weitergeht. Viele Betroffene dürfen voraussichtlich in Zukunft nicht mehr in deutsche Innenstädte fahren. Das Fahrzeug zu verkaufen wird ebenfalls kaum eine Option sein, da die Fahrzeuge nicht oder nur schwer verkäuflich sein werden. Es ist außerdem mit massiven Wertverlusten zu rechnen.

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  • Rechtsschutz im Abgasskandal - Urteil gegen DEVK: Warteobliegenheit wegen laufender Parallelverfahren ist nicht zumutbar

    Landgericht Offenburg verurteilt Rechtsschutzversicherung, eine Deckungszusage zu erteilen

    So mancher Dieselfahrer, die wegen des Abgasskandals gegen VW oder einen Autohändler klagen will, muss sich zuerst mit einem ganz anderen juristischen Streit einlassen: auf einen Prozess gegen die Rechtsschutzversicherung. Dies wiederfuhr auch einem Versicherten der DEVK, der von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer vertreten wird und von einem Autohaus die Neulieferung eines mangelfreien Autos einfordern will. Die DEVK hatte eine außergerichtliche Deckungszusage erteilt, als der Autokäufer aber gegen das Autohaus klagen wollte, wurde die Deckungszusage wegen einer Warteobliegenheit nicht erteilt.  Das Landgericht Offenburg entschied im Urteil vom 31.05.2017 (Aktenzeichen: 2 O 358/16) zugunsten des Dieselkäufers.

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  • Abgasskandal Staatshaftung

    Abgasskandal Staatshaftung - Klage auf Schadensersatz gegen Bundesrepublik Deutschland eingereicht

    Die im Abgasskandal führende Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat bundesweit die erste Staatshaftungsklage gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen des VW Abgasskandals eingereicht. Die Klage wurde beim Landgericht Freiburg anhängig gemacht. Sie richtet sich gegen die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesverkehrsministerium, dieses vertreten durch den Bundesminister Dobrindt.

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  • Rechtsanwalt Ralph Sauer in ARD Tagesthemen Dieselgipfel

    ARD Tagesthemen Dieselgipfel: Rechtsanwalt Ralph Sauer fordert Garantie für Softwareupdates von VW

    Der Dieselgipfel hat das Thema "Softwareupdate" ganz oben auf die Tagesordnung von tausenden Autofahrern gesetzt. Neben den Zweifeln, ob ein Softwareupdate überhaupt geeignet ist, um Dieselautos tatsächlich sauber(er) werden zu lassen, bewegt die Autofahrer vor allem die Frage, ob das Update möglicherweise negative Folgen für ihr Auto hat. Rechtsanwalt Ralph Sauer von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer forderte am 02.08.2017 in einem Interview mit den ARD Tagesthemen von den Autoherstellern Garantien und eine Schadenskompensation von VW für die Fahrzeughalter.

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  • Urteil Landgericht Regensburg: Autohändler wegen Abgasskandal zu Neulieferung eins Skoda Rapid 1.6 TDI verurteilt

    Nachdem Anfang 2017 das bundesweit erste Urteil zur Lieferung eines neuen Fahrzeugs für Aufsehen sorgte, hat das Landgericht Regensburg erneut einen Kfz-Händler verurteilt. Im Urteil vom 28.06.2017 (Aktenzeichen 7 O 1649/16) entschied das Gericht, dass an ein von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer vertretener Kläger ein fabrikneuer und mangelfreier Skoda Rapid zu liefern ist. Im Gegenzug muss der Kläger den mit der Manipulationssoftware ausgestatteten Wagen an den Autohändler geben. Nutzungsersatz für die zurückgelegten Kilometer muss der Kläger nicht bezahlen. Das Gericht sieht den Nachlieferungsanspruch als gegeben an, weil bei Kauf ein mangelhaftes Fahrzeug geliefert wurde und die Neulieferung auch nicht unverhältnismäßig ist, weil das Softwareupdate nachteiliger ist für den betroffenen Kunden.

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