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  • BGH: VW haftet im Diesel-Abgasskandal wohl auch für Gebrauchtwagen / Kanzlei Dr. Stoll & Sauer sieht Dieselgate 2.0 für Autobauer

    Auf den Volkswagenkonzern kommen schwere Zeiten zu. Sowohl der Europäische Gerichtshof EuGH als auch der Bundesgerichtshof BGH haben in ersten vorläufigen Stellungnahmen zum Diesel-Abgasskandal unterstrichen, dass der Autobauer unzulässige und damit illegale Motoren seinen Kunden verkauft hat. Bereits der Kauf eines Dieselfahrzeugs mit manipulierter Abgassteuerung, so der BGH in einer vorläufigen Einschätzung, stelle eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung durch VW dar. Für die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Lahr ist damit klar, dass VW auch dann haftet, wenn das Fahrzeug von einem unabhängigen Gebrauchtwagenhändler verkauft worden ist. Die Verbraucher-Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv in der Musterfeststellungsklage gegen VW mit vertreten, einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt und mit dem Abschluss des Verfahrens deutsche Rechtsgeschichte geschrieben.

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  • Kanzlei Dr. Stoll & Sauer: „Dieselgate 2.0 geht jetzt richtig los“ / BGH verhandelte nach dem EuGH erstmals zum Fall VW

    Nach dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat sich auch der Bundesgerichtshof (BGH) verbraucherfreundlich im Diesel-Abgasskandal von VW geäußert. „Dieselgate 2.0 geht jetzt richtig los“, ist sich Ralph Sauer von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft aus Lahr sicher. Dass die Volkswagen AG haftbar gegenüber den Verbrauchern ist, daran habe der BGH in seinen Ausführungen kaum Zweifel erkennen lassen. Ein Urteil wird erst in einigen Wochen erwartet.

    „Jetzt könnte es für VW richtig teuer werden“, vermutet Sauer weiter. Denn das in neuen Fahrzeugen eingebaute sogenannte Thermofenster, eine temperaturabhängige Abgasregulierung, ist in einem Gutachten am EuGH als unzulässige Abschalteinrichtung eingestuft worden. „Wenn das Gericht dem Gutachten folgt, fahren Millionen von Autos ohne rechtmäßige Typengenehmigung auf den deutschen Straßen“, betonte Sauer. Die Folge: Eine Prozesslawine rollt auf alle betroffenen Autobauer wie VW, Daimler, Opel, Fiat und BMW zu. Die Fahrzeuge könnten behördlich stillgelegt werden. Die Verbraucher-Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der Musterfeststellungsklage gegen VW vertreten, einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt und mit dem Abschluss des Verfahrens deutsche Rechtsgeschichte geschrieben.

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  • Dieselgate 2.0: Nach EuGH-Gutachten sind VW-Motor EA 288 und Diesel der Daimler AG illegal / Prozesslawine rollt auf Autobauer zu

    Im fünften Jahr des Diesel-Abgasskandals wird ein Dieselgate 2.0 immer wahrscheinlicher. Dass VW beim Dieselmotor EA 189 die Abgasreinigung in unzulässiger Weise manipuliert hat, deutete der Bundesgerichtshof in seinem ersten Verfahren am 5. Mai 2020 an. Auch die Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof sieht das in einem Gutachten vom 30. April 2020. Urteile werden zwar erst in ein paar Monaten erwartet, doch bereits jetzt wird deutlich, dass auch alle anderen Autohersteller eine illegale Abschalteinrichtung eingebaut haben, wenn sie in ihren Motoren ein sogenanntes Thermofenster verwenden. Damit wird die Abgasreinigung temperaturabhängig reguliert – sprich ausgeschalten. Diese Art der Abschalteinrichtungen hält die Generalanwältin für illegal. Damit erhält der Skandal für die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH eine neue Dimension. Neben dem EA-189-Update wären der neue VW-Motor EA 288 und die entsprechenden Motoren der Daimler AG betroffen – Dieselgate 2.0.

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  • VW-Abgasskandal: Europäischer Gerichtshof gibt Vorlage für Bundesgerichtshof / 5. Mai erste mündliche Verhandlung in Karlsruhe

    Die Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof EuGH hat am 30. April 2020 klargemacht, dass Abschalteinrichtungen, wie sie im VW-Dieselmotor EA 189 verbaut wurden, illegal sind und nicht mit dem EU-Recht übereinstimmen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer ist davon überzeugt, dass der Bundesgerichtshof in Karlsruhe diese Vorlage aus Luxemburg aufnehmen und ein verbraucherfreundliches Urteil im ersten VW-Verfahren fällen wird. Über viereinhalb Jahre nach dem Beginn des Diesel-Abgasskandals bei der Volkswagen AG stehen ab dem 5. Mai 2020 vier Verhandlungen vor dem BGH an. Wichtige juristische Fragen müssen vom obersten Gericht geklärt werden. Die Verbraucher-Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der Musterfeststellungsklage gegen VW vertreten, einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt und mit dem Abschluss des Verfahrens deutsche Rechtsgeschichte geschrieben.

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  • Ende der Musterklage: 27.000 Verbraucher lehnen VW-Vergleich ab / Kanzlei Dr. Stoll & Sauer: Haben Rechtsgeschichte geschrieben

    27.000 Verbraucher haben den VW-Vergleich in der Musterfeststellungsklage abgelehnt. 168.000 Teilnehmer erhielten von der Volkswagen AG überhaupt kein Angebot. Mit der Rücknahme der Musterfeststellungsklage durch den Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv am 30. April 2020 ist für diese insgesamt 195.000 Verbraucher der Weg freigemacht worden, ihre individuellen Ansprüche vor Gericht einzuklagen. Und die Chancen gegen VW Recht zu bekommen, stehen nach Ansicht der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Lahr ausgezeichnet. Die Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof hat am 30. April 2020 Abschalteinrichtungen für illegal erklärt. Das ist ein klares Signal, das auch der Bundesgerichtshof wahrnehmen wird. Wenn der BGH am 5. Mai 2020 sich verbraucherfreundlich entscheidet, sind höhere Entschädigungen für Verbraucher möglich, als sie im VW-Vergleich ausbezahlt werden. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer rät daher den Betroffenen zur einer anwaltlichen Beratung - hier.
     

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  • Diesel-Abgasskandal: BGH-Joker bietet im VW-Vergleich neue Option für Verbraucher / Kanzlei Dr. Stoll & Sauer rät zur Beratung

    Der VW-Vergleich ist zu Ende. Der Europäische Gerichtshof hat sich verbraucherfreundlich im Diesel-Abgasskandal geäußert. Am 5. Mai 2020 findet vor dem Bundesgerichtshof die erste mündliche Verhandlung in einem VW-Verfahren statt. Für die Teilnehmer des VW-Vergleichs ergibt sich durch die höchstrichterlichen Termine eine neue Option – den BGH-Joker: Bei der Annahme des Vergleichs besteht eine 14-tägige Widerrufsfrist. Wer beispielsweise am 22. April 2020 seinen Vergleich angenommen hat, kann jetzt noch die Äußerungen vom BGH abwarten und dann entscheiden, ob er den Vergleich widerruft und seine Chancen in einer Einzelklage sucht. Denn die Möglichkeit gegen VW vor Gericht zu bestehen und eine höhere Entschädigung einzuklagen, als der Autobauer im Vergleich angeboten hat, sind nach Ansicht der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sehr gut. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Abgasskandal. Mit einem Servicepaket berät sie die Verbraucher beim VW-Vergleich.

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  • EuGH-Generalanwältin: VW hat EU-Recht gebrochen / Kanzlei Dr. Stoll & Sauer sieht beim Abgasskandal Dieselgate 2.0

    Für VW sieht es im Diesel-Abgasskandal vor dem Europäischen Gerichtshof EuGH nach einer Niederlage aus. Im ersten VW-Verfahren (Az. C-693/18) machte die Generalanwältin Eleanor Sharpston klar, dass VW den Dieselmotor EA 189 in unzulässiger Weise manipuliert und somit EU-Recht gebrochen hat. In der Regel folgt das Gericht den Schlussanträgen der Generalanwälte. Mit einer Entscheidung wird in Kürze gerechnet. „Großartig. Im fünften Jahr des Abgasskandals bahnt sich ein Sieg für die Verbraucher an“, freute sich Dr. Ralf Stoll von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Nach Stolls Ansicht könnten die Autobauer auf ganzer Linie verlieren. Denn nach Sharpston Ausführungen sind in letzter Konsequenz auch das Software-Update zum EA 189 und das sogenannte „Thermofenster“, das in Millionen von Fahrzeugen der meisten Autohersteller zur Anwendung kommt, eine unzulässige Abschalteinrichtung. „Dieselgate 2.0 wäre perfekt, wenn das Gericht dem Schlussantrag folgt“, fasst Stoll zusammen. „Millionen von Verbrauchern sind geschädigt worden und könnten ihr Recht einklagen.“ Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer gehört zu den führenden im Abgasskandal. Die Inhaber haben in der Musterfeststellungsklage gegen VW einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt.

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  • Diesel-Abgasskandal: Autobauern droht am EuGH Waterloo / Generalanwältin äußert sich erstmals zum Fall des Motors EA 189 von VW

    Im fünften Jahr des Diesel-Abgasskandals von VW schlägt am Europäischen Gerichtshofs EuGH in Luxemburg die Stunde der Wahrheit. Erstmals wird am 30. April 2020 in einem Diesel-Verfahren gegen die Volkswagen AG ein Schlussantrag gestellt (Az. C-693/18). Ist im Motor EA 189 eine unzulässige Abschaltreinrichtung verbaut? Hat VW die Verbraucher getäuscht? Wann ist eine Abschalteinrichtung zum Schutz des Motors zulässig? Auf diese Fragen will die Generalanwältin Eleanor Sharpston Antworten geben. Das Gericht folgt in der Regel den Ausführungen des Generalanwalts. Nach Ansicht der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH werden die Autobauer vor dem EuGH ihr Waterloo erleben. Alles andere als eine komplette Niederlage von VW wäre eine Überraschung. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer gehört zu den führenden im Abgasskandal. Die Inhaber haben in der Musterfeststellungsklage gegen VW einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt.

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  • Diesel-Abgasskandal: Positive Vorzeichen für Verbraucher vor erstem BGH-Termin gegen VW / Rechtsexperten gegen Nutzungsentgelt

    Am 5. Mai 2020 blicken die vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Verbraucher mit Spannung zum Bundesgerichtshof. Die erste mündliche Verhandlung im Diesel-Skandal der Volkswagen AG steht auf dem Terminkalender der obersten Richter. Im Mittelpunkt des Verfahrens (Az. VI ZR 252/19) stehen zwei Fragen: Hat VW im Sinne von § 826 BGB den Verbraucher vorsätzlich und sittenwidrig getäuscht und geschädigt? Erhält der Autobauer vom klagenden Verbraucher eine Entschädigung für die Nutzung des Fahrzeugs? Die erste Frage ist für die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Lahr und Rechtsexperten längst geklärt. 20 von 24 Oberlandesgerichten verurteilen VW derzeit ohne Wenn und Aber. Auch beim Vorteilsausgleich, dem Nutzungsentgelt, wertet die Kanzlei die Zeichen für die Verbraucher positiv. Die Kanzlei Stoll & Sauer gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben in der Musterfeststellungsklage gegen VW einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt.
     

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  • Diesel-Abgasskandal: Endspurt beim VW-Vergleich / Ausgeschlossene Verbraucher haben gute Chancen auf Schadensersatz

    Die verlängerte Frist zur Annahme im VW-Vergleich tickt. Bis zum 30. April 2020 haben Teilnehmer der Musterfeststellungsklage noch die Möglichkeit, sich dem ausgehandelten Vergleich anzuschließen. Rund 200.000 teilnehmende Verbraucher schauen jedoch in Röhre. Und auch jene geschädigten Verbraucher, die sich nicht an der Musterklage beteiligt haben, gehen finanziell leer aus und haben Grund, auf VW sauer zu sein. Doch die Chancen gegen VW vor Gericht zu bestehen, sind nach Ansicht der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sehr gut. Die Rechtsprechung hat sich zugunsten der Verbraucher gedreht. Höchstrichterliche Entscheidungen stehen an – vermutlich verbraucherfreundlich. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer gehört zu den führenden im Abgasskandal. Die Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der Musterfeststellungsklage gegen VW vertreten und einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt. Mit einem Servicepaket werden Verbrauchern beim Vergleich unterstützt.

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