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  • Diesel-Abgasskandal: Endspurt beim VW-Vergleich / Ausgeschlossene Verbraucher haben gute Chancen auf Schadensersatz

    Die verlängerte Frist zur Annahme im VW-Vergleich tickt. Bis zum 30. April 2020 haben Teilnehmer der Musterfeststellungsklage noch die Möglichkeit, sich dem ausgehandelten Vergleich anzuschließen. Rund 200.000 teilnehmende Verbraucher schauen jedoch in Röhre. Und auch jene geschädigten Verbraucher, die sich nicht an der Musterklage beteiligt haben, gehen finanziell leer aus und haben Grund, auf VW sauer zu sein. Doch die Chancen gegen VW vor Gericht zu bestehen, sind nach Ansicht der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sehr gut. Die Rechtsprechung hat sich zugunsten der Verbraucher gedreht. Höchstrichterliche Entscheidungen stehen an – vermutlich verbraucherfreundlich. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer gehört zu den führenden im Abgasskandal. Die Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der Musterfeststellungsklage gegen VW vertreten und einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt. Mit einem Servicepaket werden Verbrauchern beim Vergleich unterstützt.

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  • Diesel-Abgasskandal: Nach BGH-Urteil im Fall Daimler wächst auch bei Opel die Bereitschaft zum Vergleich mit Klägern

    Auch die Adam Opel GmbH beginnt jetzt wie die Daimler AG mit Vergleichsangeboten im Diesel-Abgasskandal, auf ihre Kunden zuzugehen. Hintergrund der neuen Entwicklung ist ein Beschluss des Bundesgerichtshofs BGH in einem Daimler-Fall (Az. VIII ZR 57/19). Die Entscheidung hat zur Folge, dass Gerichte vermehrt Gutachten in Auftrag geben werden, um zu klären, ob in Fahrzeugen eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut worden ist. Für die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist klar, dass die Autobauer solche Gutachten fürchten. Denn damit kommt man ihnen auf die Schliche. Durch Vergleichsangebote wollen die Hersteller solche Expertisen verhindern. Der Mandant der Verbraucher-Kanzlei lehnte das aktuelle Angebot von Opel ab. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Abgasskandal. Sie rät betroffenen Opel-Kunden zur anwaltlichen Beratung und bietet einen kostenfreien Online-Check an. Die Fälle werden individuell geprüft, ehe man sich auf ein gemeinsames Vorgehen einigt.

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  • Erste Verurteilung: Diesel-Abgasskandal holt BMW ein / Dr. Stoll & Sauer rät betroffene Verbraucher zur anwaltlichen Beratung

    Jetzt also doch BMW: Das Landgericht Düsseldorf hat am 31. März 2020 als erstes Gericht BMW zur Rücknahme eines Diesel-PKW verurteilt (Az. 7 O 67/19). Die Begründung: Der Autobauer habe eine unzulässige Abschalteinrichtung eingesetzt. Mit diesem ersten Urteil ist der Autobauer aus Bayern mitten im Diesel-Abgasskandal angekommen. Für das Gericht stand außer Frage, dass BMW den Verbraucher sittenwidrig getäuscht und geschädigt hat. Für die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Lahr wird mit dem Urteil gegen BMW im Diesel-Abgasskandal ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die sehr teuren Fahrzeuge sind im Wert durch die Abgasmanipulation eindeutig gemindert. Die Verbraucher-Kanzlei rät Betroffenen dazu, gegen BMW juristisch vorzugehen. Die Verbraucher-Kanzlei Dr. Stoll & Sauer gehört zu den führenden im Abgasskandal. Die Inhaber haben in der Musterfeststellungsklage gegen VW einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt.

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  • Diesel-Abgasskandal: Daimler am Landgericht Stuttgart gleich fünf Mal verurteilt / Autobauer muss Zinsen ab Kaufdatum zahlen

    Das Landgericht Stuttgart hat die Daimler AG am 31. März 2020 gleich in fünf Verfahren im Diesel-Abgasskandal verurteilt. Der Autobauer muss jeweils den Kaufpreis erstatten, das mangelhafte Fahrzeuge zurücknehmen und den Verbrauchern Zinsen für jedes Jahr bezahlen, das sie mit dem Mercedes gefahren sind. Für das Gericht hatte die Daimler AG die Kläger vorsätzlich sittenwidrig nach § 826 BGB getäuscht und damit geschädigt. Die 23. Zivilkammer ging in seinen Urteilen davon aus (Az. 23 0 186/19; 23 O 236/19; 23 0 2945/17; 23 0 3078/18 und 23 0 2222/18), dass in den Fahrzeugen mit sogenannten Thermofenstern eine unzulässige Abschalteinrichtung zur Manipulation der Abgasreinigung verbaut worden war.
     

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  • Abgasskandal: Frist zur Annahme des VW-Vergleichs bis 30. April verlängert / Kanzlei Dr. Stoll & Sauer bietet weiter Servicepaket an

    Der VW-Vergleich geht in die Verlängerung. Bis zum 30. April 2020 haben Teilnehmer der Musterfeststellungsklage gegen VW jetzt noch Zeit, sich dem ausgehandelten Vergleich anzuschließen. Die Frist wäre am 20. April 2020 abgelaufen. Anspruchsberechtigte können sich weiter registrieren und/oder fehlende Unterlagen wie beispielsweise Fahrzeugbrief oder Kaufvertrag nachreichen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Lahr bietet weiterhin ein für betroffene Verbraucher kostenfreies Servicepaket zur Beratung an. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der Musterfeststellungsklage gegen VW vertreten und einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt.

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  • BGH-Beschluss zu Daimler wirkt auch im Diesel-Skandal von VW / EA 189 oder EA 288? Gutachten muss Klarheit schaffen

    Der Beschluss des Bundesgerichtshofes zum Diesel-Abgasskandal der Daimler AG wirkt sich auch auf Verfahren gegen die Volkswagen AG aus. Das Landgericht Bochum hat mit Beschluss vom 13. März 2020 die Einholung eines Gutachtens angeordnet (Az. I-5 O 306/19). Das Gutachten soll klären, ob in einem VW Golf Vll Variant 1.6 TDl eine unzulässige Abschalteinrichtung zur Manipulation des Abgaskontrollsystems verbaut worden ist. Hintergrund: Der BGH in Karlsruhe rügte am 28. Januar 2020 (Az. VIII ZR 57/19) das Oberlandesgericht Celle, weil es kein Gutachten eingeholt hat, um herauszufinden, ob die Daimler AG das Abgaskontrollsystem im Motor OM 651 mit einer Abschalteinrichtung manipuliert. Das Landgericht Bochum bezog sich in seinem Beschluss explizit auf den BGH. Damit beginnt, die verbraucherfreundliche Rechtsprechung zu wirken und ein neues Kapitel im Diesel-Abgasskandal wird aufgeschlagen.

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  • Diesel-Abgasskandal: EA 288 bringt VW Dieselgate 2.0 / LG Regensburg: Internes Dokument legt Abschaltreinrichtung offen

    Gerade steuert der Diesel-Abgasskandal der Volkswagen AG mit bevorstehenden höchstrichterlichen Entscheidungen seinem Höhepunkt entgegen, da wird für VW Dieselgate 2.0 immer konkreter. Offensichtlich ist nicht nur der Motor-Typ EA 189 mit einer Abschalteinrichtung versehen worden, sondern auch der Euro-6-Diesel-Motor EA 288. Das Landgericht Regensburg wertete in einem Urteil vom 6. Februar 2020 (Az. 73 O 1181/19) die sogenannte "Zykluserkennung" bei diesem Motor als sittenwidrige Schädigung und verurteilte den Autokonzern zu Schadensersatz. Dem Landgericht lagen interne VW-Dokumente vor, die aus Sicht des Gerichts den bisherigen Verdacht erhärteten. Für die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH steckt VW bereits mitten im Dieselgate 2.0. Die Verbraucher-Kanzlei gehört im Diesel-Abgasskandal zu den führenden. Die Inhaber haben für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzb) in der Musterfeststellungsklage gegen VW einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt.
     

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  • Landgericht Hof will Nutzungsentgelt für VW im Abgasskandal kürzen / Kanzlei Dr. Stoll & Sauer: Chancen für Verbraucher steigen

    Kurz vor dem ersten Verhandlungstermin im Diesel-Abgasskandal vor dem Bundesgerichtshof am 5. Mai 2020 verdichten sich die Hinweise, dass VW offensichtlich Abstriche beim Nutzungsentgelt künftig machen muss. Das Landgericht Hof hat am 24. März 2020 mit einem Hinweis in einer Verfügung (Az. 33 O 470/19) klargemacht, dass es mit der bisher am Gericht gängigen Praxis des Vorteilsausgleichs brechen wird. Das Gericht will bei einer möglichen Verurteilung nach § 826 BGB dem Autobauer die Nutzungsentschädigung kürzen. Das Verfahren führt die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Lahr. Die Verbraucher-Kanzlei gehört im Diesel-Abgasskandal zu den führenden. Die Inhaber haben für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzb) in der Musterfeststellungsklage gegen VW einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt. Derzeit bietet die Kanzlei zu den Vergleichsangeboten von VW ein Beratungspaket online an.

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  • Diesel-Abgasskandal: Daimler am Landgericht Stuttgart erneut verurteilt / Autobauer muss Zinsen ab Kaufdatum an Verbraucher zahlen

    Ein bemerkenswertes Urteil ist erneut am Landgericht Stuttgart im Diesel-Abgasskandal gegen die Daimler AG gefällt worden. Das Gericht verurteilte den Autobauer am 31. März 2020 wegen sittenwidriger Täuschung nach § 826 BGB zu Schadensersatz in Höhe von 31.005,57 EUR. Die 23. Zivilkammer sprach darüber hinaus dem Kläger auch den sogenannten Deliktszins in Höhe von vier Prozent zu. Damit muss Daimler dem Kläger ab Fahrzeugerwerb Zinsen auf den Kaufpreis bezahlen. Das Gericht ging in seinem Urteil davon aus (Az. 23 O 16/19), dass in dem Fahrzeug mit dem sogenannten Thermofenster eine unzulässige Abschalteinrichtung zur Manipulation der Abgasreinigung verbaut worden war. Dies habe zu einer sittenwidrigen Schädigung im Sinne von § 826 BGB geführt.
     

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  • Diesel-Abgasskandal: Nach dem VW-Vergleich ist noch nicht Schluss / Kanzlei Dr. Stoll & Sauer sieht für ausgeschlossene Verbraucher weiter gute Chancen auf Schadensersatz

    Bis zum 20. April 2020 haben Teilnehmer der Musterfeststellungsklage gegen VW noch die Möglichkeit, sich dem ausgehandelten Vergleich anzuschließen. Der VW-Vergleich lässt jedoch knapp 200.000 teilnehmende Verbraucher außen vor. Und auch jene geschädigten Verbraucher, die sich nicht an der Musterklage beteiligt haben, schauen finanziell in die Röhre. Doch die Chancen gegen VW juristisch zu bestehen, sind nach Ansicht der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Lahr weiterhin sehr gut. Selbst, wer sein Auto nach dem Bekanntwerden des Abgasskandals erworben hat, bekommt vor Gerichten der zweiten Instanz Schadensersatz zugesprochen. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der Musterfeststellungsklage gegen VW vertreten und einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt. Mit einem Servicepaket greift die Kanzlei Verbrauchern beim VW-Vergleich unter die Arme.

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