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  • Porsche Cayenne Skandal - Anwälte reichen erste Klage auf Schadensersatz gegen Porsche ein

    Nachdem Bundesminister Dobrindt bekannt gab, dass das Modell Cayenne der Porsche AG zurückgerufen wird, erhob die im Abgasskandal führende Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH eine erste Klage für einen Porsche Cayenne Fahrer. Der Geschädigte wirft der Porsche AG vor, das Fahrzeug mit einer illegalen Abschalteinrichtung versehen und damit manipuliert zu haben. Soweit ersichtlich, handelt es sich um bundesweit den 1. Fall, in dem ein Porsche Cayenne Käufer Klage auf Schadensersatz erhoben hat.

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  • Stuttgart: Urteil kann für Fahrverbote für viele Dieselautos und ältere Benziner sorgen

    Paukenschlag in Stuttgart. In einem vielbeachteten Prozess der Deutschen Umwelthilfe e.V. gegen das Land Baden-Württemberg entschied das Verwaltungsgericht der Landeshauptstadt, dass schnellstmöglich dafür gesorgt muss, dass in der Umweltzone die gesetzlichen Grenzwerte für Stickoxide eingehalten werden. Fahrverbote in der Stuttgarter Innenstadt für Dieselautos, die Euro 6 und Benziner, die Euro 3 nicht erfüllen, sieht das Gericht als einzig wirksame Maßnahme an.

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  • Zulassungsstopp für Porsche Cayenne Diesel - Rückruf von 7.500 TDI angeordnet

    Im Abgasskandal wird es ernst für die VW-Tochter Porsche: Verkehrsminister Dobrindt teilte am 27.07.2017 auf einer Pressekonferenz mit, dass ab sofort die Zulassung von Porsche Cayenne 3.0 TDI Dieselmodellen in Deutschland gestoppt sei. Der Grund für diese drastische Maßnahme sei eine illegale Abschalteinrichtung, die die Abgasreinigung manipuliert. Rund 22.000 Fahrzeuge sollen europaweit betroffen sein, davon 7.500 in Deutschland. Sogar Cayenne Dieselfahrzeuge, die aktuell produziert werden, sind mit der gesetzeswidrigen Vorrichtung versehen. Für die aktuell vom Band laufenden Autos sei ein Zulassungsstopp verhängt werden, wird Dobrindt zitiert.

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  • Landgericht Bielefeld: Kläger darf Abgasskandal-VW Touran an Händler zurückgeben

    Fahrzeugkäufer sollen bei Rücktritt nicht länger als ein halbes Jahr auf Update warten müssen

    Erneut hat ein Landgericht einer Rücktrittsklage wegen des Abgasskandals stattgegeben. Ein von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH vertretener Kläger darf laut des Urteils seinen 2013 gekauften VW Touran an den Händler zurückgeben und erhält im Gegenzug den Kaufpreis (minus einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer) zurück (Urteil vom 30.06.2017, Aktenzeichen: 7 O 201/16, nicht rechtskräftig).

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  • KBA gibt Daten für Stillegung von VW-Autos weiter – Eilrechtsschutz für Amarok-Fahrer von Anwälten eingeleitet

    Seit einigen Tagen müssen sich etliche VW Amarok-Fahrer mit unangenehmer Post vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) auseinandersetzen. Sie ließen in den vergangenen Monaten nicht das Softwareupdate auf ihre Autos aufspielen. Nun wird ihnen seit Ende Juli 2017 vom Kraftfahrtbundesamt mitgeteilt, dass ihre Daten an die zuständigen örtlichen Behörden weitergeleitet werden, damit dort Maßnahmen für die Stilllegung der Fahrzeuge ergriffen werden können. Um sich hiergegen zu wehren, zieht ein von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer vertretener Amarokfahrer, vor das Verwaltungsgericht und beantragt Eilrechtsschutz gegen die Bundesrepublik Deutschland, die als Rechtsträger hinter dem KBA steht.

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  • Rückruf von 3 Millionen Mercedes Dieselfahrzeugen für ein Softwareupdate – Steigt der AdBlue-Verbrauch an?

    Nachdem Anfang Juli 2017 publik wurde, dass gegen Daimler wegen Abgasmanipulationen ermittelt wird, kommt nun eine Rückrufaktion auf die Kunden zu. Am 18.07.2017 verkündeten die ersten Schlagzeilen, dass drei Millionen Dieselfahrzeuge von Mercedes für ein Softwareupdate in die Werkstatt zurückgerufen werden. Die betroffenen Fahrzeugbesitzer sollen in den kommenden Wochen direkt angeschrieben werden. Der Grund für die Ermittlungen und den jetzigen Rückruf sind überhöhte Stickoxidwerte.

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